ORIGIN ACCESS – GET MASS EFFECT TRILOGY, TRINE & CO. & OTHER PUBLISHER’S GAMES

Since the start of Origin Access, the subscription service has been constantly expanded on the PC. The Vault’s collection of titles available to subscribers has already grown to 19 games . Next Wednesday, the collection is now again further increased : Whole six new games will then be available for players who pay four euros a month. The six titles are Mass Effect, Mass Effect 2 and Mass Effect 3, Trine and Trine 2 and Peggle.

In other words, one of the most legendary universes in the world will be playable for anyone who pays four euros for a month – Mass Effect is rightly considered one of the most important games ever. Incidentally, the six titles are in good company: Battlefield 3, Battlefield 4 (with Premium), Battlefield Hardline (with Premium), Titanfall, the “Dragon Age” trilogy, the “Dead Space” trilogy and several other games are already available , In addition, paying subscribers get a 10 percent discount on everything and have exclusive previews before release .

In other words, Origin Access is in the process of developing into an ever-better offer and once again offers games from other publishers with both Trine titles. Also interesting: According to EA, the subscription offer on PC and Xbox One are a real success and you get regularly requests from many publishers and developers who want to see some older titles added to the Vault.

Battlefield 1 – Das Setting, drei Jahre Entwicklungszeit & Mehr

Sobald Battlefield 1 enthüllt wurde, kamen natürlich gleich die ersten Fragen: Wie wird das Setting das Spiel beeinflussen? Wie ist man bei DICE überhaupt darauf gekommen, die riesige Battlefield-Serie in ein Setting zu bringen, das so selten in Spielen vorkommt? (Uns fallen ehrlich gesagt nur Codename Eagle, Battlefield 1918 (Mod für Battlefield 2) und Verdun als Vertreter ein…) Und wie lange werkelt man schon am neuesten Teil der Serie? Die Antworten auf diese Fragen gab es nun in einem Interview…

Nach X Titeln im „Modern Warfare“-Setting (wir zählen sechs DICE-Titel) war man bei DICE auf der Suche nach einem neuen Setting für den Nachfolger zu Battlefield 4. Das Setting im Ersten Weltkrieg war bei DICE etwas, das viele Entwickler wollten und es als Herzensangelegenheit betrachteten. Die erste Idee der Devs wurde von EA Studios Executive Vice President Patrick Söderlund aber erst einmal abgelehnt, da er sie zu riskant fand. Einen zweiten Vorschlag inklusive vieler Hintergrundinformationen zum Ersten Weltkrieg – in dem man zu Beginn teilweise noch mit Schwertern kämpfte und zum Schluss Panzer und U-Boote zum Einsatz kamen – fand er aber so verlockend, dass die Entwicklung beginnen konnte. Auch die Möglichkeit, Maps rund um die ganze Welt zu bauen, fand man großartig.

 

Das Setting mit seinen Besonderheiten sehen die Entwickler dabei als Chance, ein nie dagewesenes Spielgefühl zu erschaffen. Manche Dinge – wie das neue Melee-System oder die Pferde – waren den Entwicklern besonders wichtig. Letztere hätte es fast nicht im Spiel gegeben, da man große technische Probleme hatte. Am Ende hat man aber laut eigener Aussage doch eine optimale Lösung gefunden. Während alle Elemente aus dem Spiel tatsächlich in der Realität verfügbar waren, nimmt man sich gewisse Freiheiten, damit der Spielspaß stimmt. Langsame Fahrzeuge werden beispielsweise schneller; dazu wird es standardmäßig Waffen geben, die nur als Prototypen verfügbar oder unglaublich selten waren. Spielspaß soll immer vor historischer Genauigkeit kommen.

Rein von der Entwicklungszeit hatte das verantwortliche Team mehr Zeit als viele lange Jahre: Erstmals seit Battlefield 2 wird man wieder ein Battlefield veröffentlichen, an dem DICE ganze drei Jahre arbeiten konnte. Viele Maps und Features sind bereits jetzt fertig oder fast fertig, was den Entwicklern genügend Zeit für Feinschliff und Bugfixing geben soll. Ein Bug-Debakel zum Launch soll es demnach also nicht geben – wir drücken die Daumen…

BATTLEFIELD 1 – VIER INFANTERIE-KLASSEN UND ZWEI KLASSEN FÜR FAHRZEUGE

Kurz bevor gestern Abend Battlefield 1 enthüllt wurde, konnten Pressevertreter hinter den Kulissen Gameplay sehen, sich mit den Entwicklern unterhalten und neue Infos bekommen. Mit die spannendste Neuigkeit daraus sind Details zu den Klassen: Neben vier ganz normalen Klassen für die Infanterie gibt es auch zwei Klassen für die mächtigsten Fahrzeuge. Wer Panzer fahren oder als Pilot die Lüfte unsicher machen will, soll den aktuellen Informationen nach also entsprechend ausgerüstete Klassen auswählen müssen.

Bereits bei den normalen vier Klassen hat sich im Vergleich zu Battlefield 4 und Battlefield 3 Einiges getan: Der Assault übernimmt nun die Rolle des Engineers mit Panzerabwehrwaffen und SMGs. Medics nutzen semi-automatische Waffen und können Mitstreiter heilen und wiederbeleben. Der Support bleibt fast bei seiner Standardrolle – LMGs nutzen und Munition verteilen sind bekannt; Fahrzeugreparaturen sind aber neu. Ebenfalls Standard ist der Scout, der mit Scharfschützengewehren für den Kampf auf große Entfernungen verantwortlich ist. Anders gesagt und kurz zusammengefasst: So weit, so weit Komptenzgeschiebe zwischen bekannten Rollen, um eine möglichst gute Balance hinzubekommen.

Komplett neu sind dafür zwei zusätzliche Klassen. Genauer gesagt: Für Battlefield sind die zwei frisch hinzugekommen Klassen für die mächtigsten Fahrzeuge komplettes Neuland (wenn man nicht gerade Mods wie Project Reality gespielt hat): Wer Pilot oder Panzerkommandant sein wll, muss die entsprechende Klasse auswählen und nutzen. Als Gründe nennen die Devs die Balance und den Umstand, dass sie sinnlose Verschwendung von Fahrzeugen verhindern wollen – der Sniper, der mit dem Flugzeug abhebt, dann über dem höchsten Berg herausspringt und es damit einfach verschwendet, dürfte damit auf jeden Fall kein Problem sein.

Details zur Bewaffnung dieser beiden Klassen fehlen noch komplett; wir gehen aber davon aus, dass sie leicht bewaffnet sein werden und entsprechend nur wenig Chancen im offenen Gefecht haben dürften. Damit dürfte der Fokus für einen entsprechenden Spieler darauf liegen, sein Fahrzeug nicht zu verlassen. Sollte DICE die Klassen so weit gewohnt handhaben, müsste man nach der Zerstörung seines Fahrzeugs eine entsprechende Klasse annehmen, indem man die Waffe eines Feindes aufhebt. Spannend klingt das – inklusive der Interpretation… – auf jeden Fall; exakte Balance-Details fehlen aber noch.