Battlefield 1 – Ammo 2.0 comes, but automatic grenade regeneration flies out

The completely new and discreetly controversial resupply balance for Battlefield 1 – which had received the very fancy-sounding name Ammo 2.0 … – is being revised and adapted. As producer David Sirland announced, the automatic regeneration of grenades and gadgets will be completely removed. A time-based component should still be included; without support you will not have any magical grenades or other equipment.

 

What exactly DICE means by that is not completely clear. Fact is: The solution, in which after some time new gadgets and grenades in a magical way simply appeared in the inventory, is history. The further changes of Ammo 2.0 like a slowly advancing counter, a Aufmunitionierungsstopp with suppression and various other changes are likely to be included. Whether Battlefield 1 remembers how much gadget ammunition and grenades you had at death and players can spurn accordingly less equipment, so far not yet known.

 

In plain language that means: Most likely you will probably use the solution proposed by various fans – including us … – where, after some time, you quickly get a new grenade very quickly, when you eventually find yourself at an Ammo box. More details will be published on Thursday with a new update in the Community Test Environment. Until then, we are waiting to see what exactly DICE will do in the end and are pleased that at least the discussion about magically emerging equipment should be over.

BATTLEFIELD 5 – INHOUSE: WIE MAN FÜR MEHR TEAMPLAY SORGEN KANN

Aktuell ist zu Battlefield 5 nur bekannt, dass der Miltitär Shooter irgendwann Ende 2016 erscheinen soll. Details zum Setting sucht man noch vergebens; aktuell schwirren Hinweise auf Modern Warfare oder Future Warfare herum und auch ein Bad Company 3 wird genannt. Anstatt sich um Setting und Co. Gedanken zu machen, stellen wir uns heute aber eine viel spannende Frage: Wie wird das mit dem Teamplay endlich was? DICE L.A. Producer David Sirland würde es laut eigener Aussage am liebsten sehen, wenn die Spieler mit quasi jeder Aktion dem Team helfen könnten – zwingen will man also niemanden. Und wir haben uns genau zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht…

Erst einmal: Was ist Teamplay überhaupt?

Das klingt – zugegebenermaßen… – nach einer doofen Frage. Das weiß doch jeder, oder? Wir vermuten: Nicht so wirklich – fragt man in der Community nach, dann bekommt man X Antworten: Reines Spotten, Wiederbeleben und Aufmunitionieren werden ebenso genannt wie weiterführende Dinge wie taktische Absprachen. Wir sehen das Thema ganz einfach: Aufmunitionieren, Spotten, Wiederbeleben, Reparieren und Co. sind der Grundbestandteil. Am Ende kann ich beispielsweise in Rainbow Six Siege oder Counter Strike aber auch im Team spielen, ohne jemanden wiederzubeleben oder jemandem Munition hinwerfen. Absprachen und taktisches Vorgehen gehören also auch dazu – aber mal ehrlich: Wenn es schon am Wiederbeleben oft genug krankt, dann wird das mit der taktischen Absprache auch nichts.

Nein, das Thema ist nicht so einfach, wie wir das gerne hätten

Wann immer das Thema auf das regelmäßig fehlende Teamplay in Battlefield kommt, dann wird in Rekordzeit eine schnelle Lösung nach der nächsten vorgeschlagen. Die Kill/Death-Ratio rauskicken, Gewinner bekommen die doppelten Punkte, die Punkte für Teamplay-Aktionen werden verfünffacht oder sonst etwas und schon sollen sich alle Probleme in Luft auflösen. Unter uns gesagt: Wir haben da unsere Zweifel. Abschüsse und Tode im Scoreboard verhindern beispielsweise definitiv kein gutes Teamplay – oft sind sie sogar das Ergebnis davon. Und bereits jetzt bekommt man für einfache Dinge wie das Hinwerfen eines Medipacks tonnenweise Punkte, ohne große Risiken auf sich nehmen oder auch nur viel tun zu müssen. Und während die Option, statt Teamplay-Gadgets andere Spielzeuge einzupacken, dem Teamplay nicht so gut tut: Allein daran wird es nicht liegen, wie oft die Spieler einen tot in der Ecke liegen lassen, uns trotz Schreikrampf kein Munitionspaket hinwerfen oder anderweitig nicht kollegial sind. Es ist aber ein wichtiger Bestandteil des Problems.

Lösung Teil 1: Klassen und Gadgets anpassen

In Battlefield 3 und Battlefield 4 sind die Klassen meistens Alleskönner. Egal ob im Nahkampf, auf kurze, mittlere oder große Entfernung – man kann eigentlich immer und klassenunabhängig locker aufräumen. Dazu gibt es eine Tonne an Gadgets, die man einpacken kann, die oft gar nicht so nützlich sind. Mal ehrlich: Ein UCAV ist doch nicht spaßig, sondern nur nervig. Und doch sitzt immer wieder jemand in der Mainbase und benutzt nur das – lange Pausen des Wartens inklusive. Wie es besser geht, hat Battlefield Hardline gezeigt: Jede Klasse hat drei oder vier Rollen und zentrale Aufgaben, sinnlose Ausrüstung sucht man vergeblich. Bereits Battlefield 2142 und Bad Company 2 haben das wunderbar hinbekommen: Keine klassenübergreifenden Waffen, mehrere zentrale Rollen pro Klasse und genug Freiheiten, und schon ist man trotzdem dazu verdammt, gemeinsam zusammenzuarbeiten, um wirklich erfolgreich zu sein. Oder kurz und knapp gesagt: Wenn ich nicht mit jeder Klasse fast alles hinbekommen kann und es zwar viele, aber niemals sinnlose oder nervige Gadgets (für uns zählt jedes Remote-Gadget dazu) gibt, dann wird vieles besser. Was auch helfen könnte: Sollten Munitionspaket, Medipack und Reparaturwerkzeug immer eingepackt sein, dann kann das der Zusammenarbeit nicht schaden.

Die Infos fehlen

Aus unserer Sicht würde ein etwas schlankeres und auf das Wesentliche konzentrierte  Klassensystem also definitiv helfen. Aber es hilft ganz sicher nicht bei der fehlenden Zusammenarbeit abseits davon. Als gestandender Battlefield-Spieler weiß man natürlich, was man zu tun hat – die wirklich guten Spieler sind am Rundenende ganz oben im Scoreboard, haben ein mindestens präsentables Verhältniss von Abschüssen zu Toden und dazu noch eine ganze Tonne an Punkten. Und warum? Weil sie oft wissen, wohin sie als nächstes laufen sollen und wo sie gebraucht werden. Das ist etwas, was der Battlefield-Neuling meistens nicht hinbekommt. Und warum? Weil er einfach nicht weiß, was er tun soll. Commo Rose hin und Minimap her – oft weiß man nicht, wo man gebraucht wird.Ein Beispiel: Wenn man von einem Kampfhelikopter attackiert wird und keine Stinger dabei hat, dann kann man das fliegende Monster sicher spotten. Und dann? Die Info müsste vor allem bei den Spielern ankommen, die dem Kampfhelikopter gefährlich werden können: Stinger-Nutzer, mobile Luftabwehr und Jets müssten benachrichtigt werden. Aber das passiert aktuell in keinem Battlefield – das Spotting geht einfach unter.

Lösung Teil 2: Kleine Missionen generieren

Was wäre also besser, als wenn die entsprechenden Spieler in diesem Fall nicht nur die Spotting-Info bekommen würden, sondern auch noch mit einer kleinen Mini-Mission versorgt werden würden, die einen netten Punkte-Bonus bringen würde? Jets, Stinger-Nutzer, mobile Luftabwehr würden sich um den Heli kümmern können und hätten dank dicker Punkte-Boni auch einen Grund, das zu tun. Natürlich kann man das Spielchen jetzt weiterspielen: Der Heli gerät unter Beschuss der mobilen Luftabwehr und ruft jetzt auch um Hilfe, während er sich zurückzieht. In der Nähe der Luftabwehr befindliche Spieler aus dem Team des Heli-Spielers würden jetzt eine entsprechende Mini-Mission bekommen und hätten dank der Punkte einen Grund, sich um die zu kümmern. Daraufhin würden die Spieler aus dem Team mit der Luftabwehr versuchen, dem Stahlkoloss zu helfen. Wenn man das auf die meisten denkbaren Situationen anwendet, dann würde das nicht nur für mehr Spaß sorgen, sondern auch noch eine bessere Schlachtfeldatmosphäre bieten. Das Ergebnis wäre eben das, was man ab und an nach einer dieser tollen Runden (begeistert und mit Freudentränen in den Augen) erzählt, wo all das nur deswegen passiert ist, weil die Spieler echtes Spielverständnis haben: Das Team arbeitet auch abseits von Medipacks, Revives und Co. zusammen – es gäbe echtes Teamplay.

Lösung Teil 3: Bessere Informationen

Der nächste Schritt zu einem wunderbaren Teamplay wären noch einmal bessere Informationen. Heute weiß der Squad-Leader beispielsweise nicht, was die anderen Squads machen. Wenn ich nicht gerade Battlefield Hardline spiele, dann weiß ich nicht, welche Klassen wie oft gespielt werden. Aber genau das muss man wissen, um eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können. Gehe ich zu Flagge A oder B? Macht es für mich Sinn, zu warten oder loszulaufen? Wo soll ich jetzt als nächstes mit meinem Panzer fahren? Dem einzelnen Spieler und dem generellen Teamplay würden Mini-Missionen definitiv helfen; mit Informationen, wohin Squad X als nächsts will und was dort für Klassen aktiv sind, würde alles noch einmal besser werden. Da die Infos schon verfügbar sind, müsste man nur entsprechende Übersichten für Spieler und Squads anbieten und entsprechend im Spiel einbinden. Dazu könnte man die Option einbinden, dass Squad A Squad B in der Übersicht fragt, ob man nicht als nächstes gemeinsam Flagge C stürmt, sich auf die Verteidigung einer MCOM-Station oder einer Brücke konzentriert. Spätestens mit dem dazugehörigen Punkte-Bonus würde das dem Teamplay noch einmal einen Boost geben.

Lösung Teil 4: Kein Schrott

Wir möchten an der Stelle noch erwähnen, dass ein Thema fast noch wichtiger als all diese schönen Ideen ist: Es darf keine sinnbefreiten Gadgets, Waffen und vor allem Fahrzeuge im Spiel geben. Viele der Probleme mit mangelndem Teamplay resultieren auch daraus, dass man zu viele Anreize zum Campen hat oder sich sonstwo herumtreibt. Mit der mobilen Artillerie in Battlefield auf diversen Maps in der Mainbase campen und die halbe Map unter Beschuss nehmen? (Ernsthaft mal: Eine „Click and Point“-Waffe, gegen die man sich nicht verteidigen darf? Come on…) Mit dem Mörser campen? In der Mainbase snipern? In der Mainbase mit dem UCAV lauern? Man kann nicht alles nicht Team-freundliche Verhalten verhindern – man kann über Map-Design, Fahrzeuge und auch Gadgets aber dafür sorgen, dass die Spieler gar keinen Anreiz haben, so etwas zu tun. Den drei oder vier Leute, die das dann trotz der von uns ausgedachten Ideen tun würden, kann man dann einfach nicht mehr helfen.

Und jetzt seid ihr dran

Wir können uns vorstellen, dass das System so wunderbar gut funktionieren würde und in Battlefield 5 für ein Teamplay der Extraklasse sorgen würde. Aber nur, weil wir uns das vorstellen können und das so wunderschön hingeschrieben haben, müsst ihr das nicht so sehen. Und darum fragen wir euch: Was glaubt ihr? Würde Battlefield 5 mit diesen Systemen besser werden? Und wie würdet ihr das Teamplay verbessern? Wir wünschen viel Spaß bei der Diskussion…

Übrigens: Wir haben uns übrigens schon Gedanken um das Setting von Battlefield 5 gemacht.

BATTLEFIELD 4 – SOLL NOCH MINDESTENS EINEN PATCH BEKOMMEN, NACHT-MAPS UNWAHRSCHEINLICH

Vor geraumer Zeit wurde offiziell bestätigt, dass das Community Test Environment von Battlefield 4 keine weiteren Updates mehr bekommen wird. Allerdings bedeutet das – anders als von nicht wenigen Fans befürchtet… – nicht, dass Battlefield 4 absolut keine neuen Patches mehr bekommen wird: Laut einem Entwickler von DICE L.A. stehen die Chancen sogar mehr als nur etwas gut, dass es mindestens ein weiteres Update geben wird. Exakte Details zu den Inhalten gibt es allerdings nicht, obwohl der Fix für die DICE-Tarnung auf jeden Fall dabei sein wird.

Wir erinnern uns: Wer das große Easter-Egg auf Dragon Valley löst, darf die „DICE L.A.“-Tarnung tragen. Die ist schön gut zu sehen, hat dafür aber eine Besonderheit: Wer die Tarnung trägt, ist für Gegner mit IRNV- oder FLIR-Zielfernrohren quasi unsichtbar. Das wiederum hat unter IRNV-Nutzern für Kritik genutzt, während Feinde der IRNV-Zielfernrohre hoffen, dass die Tarnung genau so bleibt, wie sie ist. Große Hoffnungen soll man sich angesichts der Ankündigung aber nicht machen – wenn ein Patch kommt, dann werden IRNV-Feinde trauern müssen.

Und wo wir das Thema von zerstörten Hoffnungen und Trauer schon ansprechen, haben wir leider noch eine wirklich traurige Neuigkeit: Die beiden noch nicht finalisierten Nacht-Varianten von Siege of Shanghai und Goldmud Railway werden es laut dem Entwicklerwohl kaum ins finale Spiel schaffen. Die beiden – mehr als nur etwas cool aussehenden – Schlachtfelder werden dementsprechend ohne ein Wunder – oder viel Glück… – also aller Voraussicht nach auch in Zukunft nur auf dem Community Test Environment spielbar sein. Wir trauern einfach eine Runde und drücken die Daumen, dass DICE L.A. und EA sich noch einmal anders entscheiden und die ausstehenden Arbeiten erledigen.

BATTLEFIELD HARDLINE – BETRAYAL-DLC REVIEW: EIN WÜRDIGER ABSCHLUSS?

Mit dem Betrayal-DLC ist die letzte kostenpflichtige Erweiterung für Battlefield Hardline erschienen. Wie sich das gehört, haben wir uns also hingesetzt und Stunde um Stunde auf den vier neuen Maps, mit frischen Waffen und neuen Fahrzeugen verbracht. Und wie gewohnt gab es große Fragen zu klären: Macht der vierte und letzte DLC Spaß? Wie gut sind die neuen Maps geworden? Steckt genug Inhalt in der Erweiterung? Und sind die Entwickler eventuell angesichts niedriger Spielerzahlen eventuell so demotiviert, dass die Qualität zuletzt gelitten hat? Die Antworten auf all das, Spaziergänge auf Friedhöfen und Mehr gibt es jetzt und genau hier…

Etwas weniger drin?

Fangen wir traditionell damit an, was sich im ab Dienstag für 15 Euro für alle Spieler käuflich erwerblichen Betrayal-DLC  versteckt: So wie immer gibt es  vier neue Maps, auf denen sich mit Leichenwagen und Schneemobil zwei ganz neue Fahrzeuge herumtreiben. Allerdings fehlt dieses mal ein neuer Spielmodus – die Entwickler wollten die Spielerschaft laut eigener Aussage nicht weiter fragmentieren. Mit sieben neuen Waffen gibt es dazu mehr frische Knarren als bisher in jedem DLC; neue Gadgets fehlen dafür. Als kleine Entschädigung haben die Entwickler die Gun Bench ins Spiel eingebaut: Waffen und Ausrüstung lassen sich jetzt nach Herzenlust anpassen – die Farben einzelner Teile, Zielvorrichtungen und Co. darf man jetzt nach seinem persönlichem Gustus anpassen. Wer Lust hat, nimmt die neu angepasste Waffe auf eine kleine Runde auf dem neuen Schießstand mit und versucht sich an Pappzielen. Spätestens hier muss man also sagen: Rein von der Inhaltsmenge bietet der Betrayal-DLC also sogar etwas mehr Inhalte als man es gewohnt ist.

Vier Mal tolle Maps

Wir könnten des langen und breiten erzählen, wie gut die vier neuen Schlachtfelder geraten sind. Das verschneite Thin Ice mit seinen Bunkern, der Lodge am See und dem abgestürzten Frachtflugzeug ist groß, wunderschön und lässt Fans großer Gefechte feiern. Cemetry mit seinem Regen, den Blitzen und den Kapellen, Grabsteinen und Statuen ist nicht nur herrlich atmosphärisch, sondern bietet tolle Infanterie-Gefechte mit ein paar Fahrzeugen. Die Gefängnisinsel von Alcatraz ist nicht nur ziemlich originalgetreu nachgebaut worden, sondern bietet herrlich chaotische Infanterie-Fights auf verschiedenen Ebenen und darum wirklich viel Durcheinander. Und mit Chinatown hat man den „Battlefield 3“-Klassiker Grand Bazaar neu aufgelegt, optisch aufgehübscht, mit einem Nacht-Setting versorgt, beim Layout und in Bezug auf das ehemals nervige Thema Baserape ein kleines bisschen verbessert und bietet tolle Fights. Oder anders gesagt: Jede der vier neuen Maps ist schlicht und ergreifend sehr gut. Sie machen Spaß, bieten Abwechslung, viele Details und neue Settings. Visceral Games hat sich speziell beim Map-Design schlicht und ergreifend konsequent weiterentwickelt – nach den teils drögen Schlachtfeldern des Hauptspiels ist man mit jedem DLC weitergekommen und baut jetzt Maps, die teilweise das Zeug zum Klassiker haben. Vor allem Cemetry mit seinem Mix aus leichten Fahrzeugen und Gefechten auf verschiedenen Höhenebenen, der bombastischen Optik und Atmosphäre ist ein perfektes Beispiel dafür, wie gut Visceral Games aktuell ist.

Ihr wollt Abwechslung?

Optik und Abwechslung sind natürlich wichtig; spielerische Werte sind aber noch einmal deutlich wichtiger. Auf allen Maps passt – und das ist vor allem besonders wichtig… – glücklicherweise auch das Gameplay. Fast noch wichtiger: Die Abwechslung passt und man darf auf jeder Map so spielen, wie man das will. Auf große Entfernung zu kämpfen ist ebenso drin wie der Fokus auf den Nahkampf; Fahrzeuge nehmen aber – mal wieder… – eine eher untergeordnete Rolle ein. Schwer gepanzerte Vehikel sucht man generell vergeblich und die Entwickler setzen lieber auf den leichten Transporthelikopter anstatt den Spielern den bewaffneten Attack Chopper vor die Nase zu setzen. Fans von Maps wie Strike at Karkand mit „Infantry only“-Presets werden sich auf drei der vier neuen Schlachtfelder dementsprechend mehr als nur etwas wohl fühlen. Warum es wieder ein einziges kleines Schlachtfeld ohne Vehikel gibt, das mit den drei anderen Maps nichts zu tun  hat, wird zwar wieder ein paar Fans wundern; gegen einen Alcatraz-Besuch dürften aber die wenigsten Spieler etwas einzuwenden haben. (Wir haben übrigens den Verdacht, dass ursprünglich ein einzelner DLC mit vier wirklich kleinen Maps geplant war, die man aus irgendeinem Grund auf alle DLCs verteilt hat.) Wer sich massenhaft Zerstörung und Levolution wünscht, ist in Betrayal allerdings fehl am Platz – Visceral setzt Zerstörung mal wieder recht sparsam ein und große Events sucht man auf den Msp auch vergeblich. Der Ausfall des Lichts in der zentralen Gasse auf Chinatown ist da schon das Höchste der Levolution-Gefühle – ansonsten gibt es aufsprengbare Löcher im Eis, zugehende Zellengitter und ein paar zerstörbare Wände

Und ein pinker Operator, bitte…

Die langerwartete Gun Bench ist irgendwie ein zwischneidiges Schwert (und damit meinen wir nicht das neue Inquisition-Breitschwert, dass tatsächlich auch im Spiel gelandet ist…): Hier kann man fünf beliebige Waffen und speziell ihre Zielvorrichtungen nach Lust und Laune optisch anpassen. Allerdings verblassen die Möglichkeiten angesichts eines Medal of Honor: Warfighter -bereits 2012 gab es also einen Shooter, in dem deutlich mehr machbar war. Die Limitierung auf maximal fünf angepasste Waffen dürfte an der Current Gen liegen, die bekanntlich rein vom Arbeitsspeicher am absoluten Limit sind. 15 Outfits darf man dazu noch anpassen – wer hier nicht glücklich wird, ist mehr als nur etwas anspruchsvoll. Mehr als die einzelnen Materialien darf man aber nicht einfärben. „Breaking Bad“-Outfits sind damit zumindest ebenso drin wie pinke Polizisten. Das kann man lustig oder absurd finden; es macht aber nachweisbar Freude, etwas individueller unterwegs zu sein. Trotzdem bleibt Warfighter-Fans das Gefühl, dass bereits 2012 zumindest an den Waffen mehr machbar war.

BATTLEFIELD HARDLINE – WIE MAN DIE SYNDICATE GUN FREISCHALTET

Mit dem Release des Betrayal-DLCs für Battlefield Hardline sind gleich zwei Geheimnisse ins Spiel gekommen: Einerseits gibt es die mächtige dreischüssige Mammoth Gun – die Anleitung zum Freischalten findet ihr hier – und dazu noch die Syndicate Gun. Das altmodische LMG mit der ikonischen Optik ist allerdings nicht ganz so leicht freizuschalten wie die Mammoth Gun – ohne Teamwork geht hier nichts. In einem Video ist jetzt die Erklärung aufgetaucht, was man tun muss. Eine Komplexität wie bei der DICE-Tarnung auf Dragon Valley in Battlefield 4 soll man aber nicht erwarten.

 

Zuallererst benötigt man den Betrayal-DLC und sollte zumindest einen Spieler dabei haben, der die Mammoth Gun freigeschaltet hat. Auf der Cemetry-Map verstecken sich nun an der D-Flagge ein paar Türen mit Markierungen, die mit den Oldschool-Waffen übereinstimmen. Jetzt müssen sich die Spieler mit 1887, M1, M1903, M1A1 und Mammoth Gun vor die jeweilige Tür an der D-Flagge stellen, die die selbe Markierung wie die Waffe hat und dann gleichzeitig – das ist wirklich wichtig… – die Benutzen-Taste drücken. Sobald man das getan hat, schlagen im Baum Blitze ein, die Tür in den Katakomben öffnet sich, man kann eine Wendeltreppe hinabsteigen und die mächtige Waffe aufheben und damit freischalten.

STAR WARS BATTLEFRONT – MÄRZ-PATCH MIT NEUER MAP ERSCHEINT HEUTE

Der letzte Patch für Star Wars Battlefront ist erst vor wenigen Wochen erschienen und schon erscheint – dezent überraschend… – das nächste Update. Wie DICE im offiziellen Forum ohne große Vorrede angekündigt hat, wird heute das März-Update veröffentlicht werden. Während es noch keine Details zu den exakten Änderungen gibt, wissen wir bereits seit geraumer Zeit, dass es mit dem Patch eine frische Multiplayer-Map auf Endor und eine neue Coop-Map auf Tatooine geben wird.

Eine Downtime ist dieses Mal nicht nötig. Traditionell erscheint das Update auf allen Plattformen zu verschiedenen Zeiten: Auf dem PC ist es schon seit 9:00 Uhr verfügbar; „Playstation 4“-Spieler legen ab 10:00 Uhr los und die Xbox One beschließt den Update-Reigen um 11:00 Uhr.

Abseits des Updates und der kostenlosen neuen Inhalte für alle steht im März übrigens noch ein DLC für Star Wars Battlefront an. In Outer Rim gibt es vier neue Maps, zwei neue Helden, neue Waffen, Starcards und einen frischen Spielmodus. Außerdem wir mit dem DLC das Maximallevel auf 60 erhöht.

 

 

BATTALION 1944 – KICKSTARTER COMPLETED, PAYPAL OPTION IS COMING

We’ve reported more than once about Battalion 1944 and showed gameplay : The multiplayer shooter of a small team from England is based on the Unreal Engine 4 and will appear sometime in 2017 for PC, Xbox One and Playstation 4. The big plan of the developers is ambitious: One wants to revive the glorious multiplayer times of a Call of Duty 2 or Medal of Honor: Allied Assault with the title, which was settled in the Second World War. Accordingly, missing unlocks, Killstreaks or other newfangled things – it’s about map skills, weapon mastery and a little teamplay.

Today, the Kickstarter campaign has expired. Instead of the planned 100,000 have come together in the end over 317,000 pounds, which has given the developers the opportunity to promise and implement various Stretchgoals . In an update, the devs thank the fans for their confidence and reveal how exactly it will continue. In the coming months, the development will pick up speed – the plan is to bring back “World War II” shooter and make it really big. The fans should see in the coming weeks and months slowly how the Devs tackle the topic.

On the fate of the two – as Stretchgoals unfortunately not found … – fractions Russia and England, the makers do not want to make big promises. However, it has been addressed by various publishers and will look at what is feasible without losing the rights and control of Battalion in 1944 or watering down the vision. There will be further updates and information in the coming months.

Finally, the developers have an announcement for all those who would have liked to participate in the funding, but thanks to the lack of a credit card could not help. You will start a Paypal promotion “soon” for a week – who donates during this time will also receive the Kickstarter rewards. Once the week is over, you will open the in-house store and give fans the chance to pre-order.

BATTLEFIELD 5 – RELEASE VOR WEIHNACHTEN UND FOKUS AUF TAKTIK

Eigentlich weiß seit geraumer Zeit jeder Spieler, dass Battlefield 5 noch vor Weihnachten 2016 erscheinen wird. Nun hat EA das Thema auf der Morgan Stanley Technology, Media and Telecom Conference noch einmal bestätigt. Ganz nebenbei hat der Publisher aber noch zwei sehr spannende Dinge im Nachrichtengepäck gehabt: Titanfall 2 von Respawn Entertainment wird im selben Quartal erscheinen. Dazu soll sich Battlefield 5 an Fans „strategischer Action-Titel“ richten.

Wirklich spannend wird die Angelegenheit natürlich, wenn man das Thema etwas weiterdenkt und minimap spekuliert: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass EA innerhalb weniger Monate zwei Shooter mit Zukunfts-Setting veröffentlichen wird – vollkommen unabhängig davon, dass Titanfall mit schneller Action, Wallrunning und ohne Klassensystem ein ganz anderes Spiel als ein Battlefield ist, dürfte EA keine Lust darauf haben, zwei vom Setting her ähnliche Spiele binnen weniger Wochen aufeinander loszulassen. Wenn man zwei starke Shooter-Marken innerhalb kurzer Zeit veröffentlicht, dann werden sich beide Titel massiv unterscheiden, um sich nicht gegenseitig den Erfolg streitig zu machen. Speziell was das Gameplay angeht, dürfte EA also auch großes Interesse daran haben, dass sich beide Spiele möglichst deutlich unterscheiden.

BATTLEFIELD HARDLINE – MAMMOTH GUN EASTER EGG SOLVED & GREMLINS

Visceral Games has hidden in Betrayal DLC today for premium owners, one or the other Geheminis. And while no-one knows yet how to unlock the Syndicate Gun – a real oldschool machine gun – the mystery surrounding the three-barreled “Mammoth Gun” has not been revealed six hours after launch. The powerful shotgun can only be unlocked on the “Grand Bazaar” remake of Chinatown, if you find six statues and enter a secret room.

The positions of the six statues can be found in the video. It is not necessary to run more than the corresponding position and press the Use key. Finally, it goes to the Map Center, where in a shop a button opens a hidden door. The room behind it is extremely reminiscent of the room in which an old Chinese sold Mogwai in Gremlins. Even the box where Mogwai was sitting can be found here – but you can not get started with her even though she has the symbol of the Syndicate Gun. In this very room you put a switch, a showcase opens and you can grab the Mammoth Gun and use it forever.