Battlefield 4 – Dragon Valley Easter-Egg entschlüsselt – Bringt DICE-Tarnung

Wir haben bereits mehr als nur ein Mal über das ultimative Easter-Egg von Battlefield 4 berichtet, dass sich auf Dragon Valley versteckt. Nun wurde enthüllt, was man tun muss, um am Ende die ultimative Belohnung zu bekommen: Wer sich durch knüppelharte Anforderungen – dazu gleich mehr… – zum Finale des Easter-Eggs kämpft, bekommt die exklusive „DICE L.A.“-Tarnung, die nicht nur wirklich einzigartig ist, sondern auch noch bei FLIR- und IRNV-Fernrohren perfekten Schutz bietet, für die man unsichtbar wird. Der Weg dahin ist aber mehr als nur etwas brutal…

Der Anfang: Leerer unranked Server und ein Plan

Der Anfang ist noch harmlos: Man geht auf einen unranked Server, auf dem gerade Dragon Valley läuft und darf sich im Tempel umsehen. Dort sieht man dann, dass einige der Lampen an sind. Wird die Runde neu gestartet, dann sind andere Lampen an – bereits hier wird klar, dass es keine fixe und allgemeingültige Lösung gibt. Der nächste Schritt ist dann etwas komplizierter: Es gibt sieben Buttons – die Positionen findet ihr im Video… – die jeweils einige Lampen aktivieren können, andere aber deaktivieren. Fies:Ihr müsst alle Buttons drücken, da erst zum Schluss bestimmt wird, welche zwei letzten Lampen der zuletzt gedrückte Button aktiviert. Jetzt steht entweder Trial and Error an (nicht empfehlenswert) oder man spricht sich ab und notiert, was wie zusammenhängt bedeutet. Sobald alle Lampen leuchten, wird hinter einer Säule ein Eingabefeld sichtbar. Diesen Schritt muss jeder hinter sich bringen, weil die Lampen und auch die Abhängigkeiten der Lampaen von den Buttons jedes Mal neu ausgewürfelt werden.

Eine Zahl eingeben

Drückt man auf das Eingabefeld, dann leuchtet die Lampe. Hier muss man aber nichts machen – die Lösung ist für jeden Spieler gleich. Der Text gibt eine klare Anweisung und weist auf den nördlichsten Punkt von Graveyard Shift hin, wo man in einem Felsen merkwürdige Geräusche hört. Wenn man das aufnimmt und beschleunigt, dann hört man Neebs singen. Ein bisschen Rechnerei später hat man dann den Code „8398080000“, den man eingeben muss.

Aufmerksamkeit bitte!

Sobald man den Code eingegeben hat, wird die Sache spannend: Die entsprechende Laterne beginnt wieder, Morsezeichen auszusenden und macht das deutlich schneller als davor. Wer sichergehen will, nimmt das Geflacker auf. Jetzt muss man es nur noch übersetzen und bekommt einen einzigartigen Zahlencode und die Anweisung, auf einen Ranked Server zu gehen, sich dort auf Dragon Valley zwei Minuten lang an den Wasserturm zu stellen und dann den Code einzugeben.

Das Finale

Das Finale ist dann ganz einfach: Man geht zum Wasserturm, wartet dort zwei Minuten, drückt auf einen dann erscheinenden Button, gibt seinen ganz privaten Code ein, spielt die Runde zuende und ist am Ende stolzer Besitzer der „DICE L.A.“-Tarnung. Da jeder Spieler einen eigenen und zuffällig generierten Code hat, muss man wirklich jeden Schritt des Easter-Eggs hinter sich bringen und ganz nebenbei Logikrätsel lösen und Morsecode entziffern. Zur Belohnung hat man eine definitiv sehr seltene Tarnung, ist mit der für IRNV und FLIR quasi unsichtbar und wird ganz nebenbei noch viel über Morsecode und Co gelernt haben. Dazu dürfte man auch viel Spaß an einem der wohl coolsten Easter-Egg der Spielegeschichte gehabt haben…

 

 

Plants versus Zombies: Garden Warfare 2 – Preview: Angezockt und Gehirne

Der Start zum Anspiel-Event von Plants versus Zombies: Garden Warfare 2 im wunderschönen Köln steht zum Start offiziell unter keinem guten Stern: Ich stehe im – auch wunderschönen – Düsseldorf am Hauptbahnhof und verfluche die deutsche Bahn dezent. Dann sitze ich im Zug (bereits mit Verspätung) und fluche, weil die Verspätung immer weiter wächst, die Heizung kaputt ist und ich Zugfahren in etwa so gut finde wie Zomboss die gottverdammten Pflanzen, die da gerade seine Mondbasis verwüsten. Gut ist glücklicherweise der Umstand, dass es nach der Fahrt deutlich besser wird: Plants versus Zombies: Garden Warfare 2 dürfte den bereits guten Vorgänger locker in jeder Hinsicht übertrumpfen.

Never change, never surrender, always love dem #brainz!

Am Kernprinzip des – sehr erfolgreichen Vorgängers – ändert sich in Garden Warfare 2 auf den ersten Blick nichts: Wie gewohnt rennt man als Pflanze oder Zombie über eine der liebevoll gestalteten Maps und prügelt, beschießt, sprengt, überrollt, zerquetscht und meuchelt sich nach Herzenslust. Wie in Team Fortress 2 ist dabei Teamplay das A und O zum Sieg: Eine der acht Klassen pro Fraktion steckt problemlos massig Treffer ein, ist dafür aber nur im Nahkampf zu gebrauchen, jemand anders wird blitzschnell umgepustet, kann aber auf jede Distanz austeilen und noch jemand anders ist etwas schwachbrüstig drauf, heilt aber Mitstreiter. Anders als in Team Fortress 2 sind die Fraktionen aber nicht symmetrisch ausbalanciert – das sorgt im schlimmsten Fall für Unbalance, führt aber im Normalfall zu viel Abwechslung und dass sich jede Fraktion nicht nur optisch unterscheidet. Abgesehen davon hat jede Klasse drei Fähigkeiten, die eine fair ausbalancierte Abklingzeit haben und jede Situation auf den Kopf stellen können.

Unser Favorit und das vielleicht beste Beispiel für dieses Balancing-Ideal ist der brandneue Mini-Zombie – eine Stase-Granate hebt Feinde in die Luft, ein mächtiger Mech vernichtet die Gegner (hat dafür aber eine Abklingzeit ohne Ende) und die dritte Fähigkeit lässt den Winzling mit Dauerfeuer im Kreis herumfliegen und umstehende Feinde niedermähen. Als Ausgleich hat der Zwergenzombie aber nur 50 Lebenspunkte und fällt dementsprechend flott um. Weil das noch nicht ausreicht, kann jede Klasse mit Unterklassen spezialisiert werden – aus einem Soldatenzombie wird so ein Zombie mit Taucherglocke, etwas anderen Fähigkeiten und einer anderen Primärwaffe; die futuristische Kopfgeldjägerorange (!) friert Feinde in ihrer eisigen Variante einfach fest, anstatt sie nur zu verwunden. Das schafft naturgemäß noch einmal Abwechslung und freut vor allem Freunde gepflegter Team-Action.Weil das den Machern noch nicht ausreicht, kann man verschiedene Perks wählen – wer hier nicht seinen Lieblingszombie findet, der ist einfach nur ein herzloses Monster. Außerdem kann übrigens wirklich jeder Spieler einen gefallenen Mitstreiter kurze Zeit lang wiederbeleben. Selbst ein nicht gerade für Anspruch und Teamwork bekannter Standard-Modus wie Team Deathmatch wird hier dank der verschiedenen klar abgegrenzten Klassen angenehm taktisch und ist meilenweit vom wilden Geballer und Gerenne anderer Military Shooter entfernt.

I haz singleplayer #naow!

Die erste große Überraschung kommt dann zu Beginn der Entwicklerpräsentation: Plants versus Zombies: Garden Warfare 2 hat einen Singleplayer. Das bedeutet im Klartext: Man kann jede Map, jeden Modus und alles komplett allein spielen. Weil es ganz allein doch langweilig ist, bekommt man drei KI-Schergen zur Seite gestellt. Nach dem Laden einer der – kreativen, abwechslungsreichen und richtig schönen… – Maps wählt man die gerade genannten drei KI-Schergen und wechselt feuchtfröhlich zwischen denen hin und her, wie es die Situation eben erfordert. Das macht entsprechend viel Laune und dürfte speziell für Neueinsteiger gut sein: Man kann sich an das Gameplay, die Klassen, die Maps und alles gewöhnen und dazu auch noch Erfahrungspunkte und Münzen sammeln.  Für die kauft man dann wie gewohnt im Ingame-Store Sticker-Pakete in verschiedener Qualität, die neue optische Inhalte (Augenklappen, abgedrehte Frisuren, Tatoos, Waffen-Skins und Co.) und Sub-Klassen bieten. Garden Warfare 2 wird wie der Vorgänger keine DLCs bekommen, sondern mit kostenlosen Erweiterungen versorgt werden; Mikrotransaktionen für Sticker-Pakete könnten dann aber auch im Bereich des Möglichen sein.

My menu haz #moar #swag!

Entsprechend ausstaffierte Charaktere können dann bereits im Hauptmenü herumlaufen. Richtig gelesen: Es gibt ein zentrales Hub, in dem man zum Spielstart herumrennt. Das ist natürlich an sich nichts besonderes und dürfte auch auf hochgezogene, gerollte oder anderweitig komisch verrenkte Augenbrauen (ähnlich der einen Zombie- oder Pflanzenbrille…) treffen. Was uns allerdings auf den ersten Blick (bei der ersten Präsentation haben wir anfangs die Augenbrauen wirklich minimal hochgezogen) nicht direkt begeistert, macht schnell viel Spaß: Neben dem Zuschaustellen cooler freigeschalteter Charaktere, dem Einladen von Freunden zum Angeben und mehr (alles Geschmacksache) dürfen wir auch allein oder mit den – von unseren Errungenschaften maximal beeindruckten… – Freunden an einer epischen Schlacht teilnehmen: Wer die sichere Basis verlässt, steht auf einer Straße und wird eilig von KI-Truppen attackiert. Weil am anderen Ende des Hubs die andere Basis liegt – in der man sonst als ehemaliger Zombie herumläuft, wenn man zufälligerweise seine grüne Seite als Pflanze ausleben möchte… – kann man natürlich die Fraktion auch ganz flott wechseln. Böse Naturen wechseln natürlich die Seite, fallen den großartigen Truppen von Zomboss in den Rücken (Verrat!) und attackieren uns und unseren Oberboss Zomboss für eine grünere Welt und weniger Untote in der Nachbarschaft. Wir bleiben dem Oberzombie aber lieber treu und vernichten die Ökofraktion. Sobald man die feindliche Basis dann richtig attackiert, wird es richtig brutal: KI-Bossgegner, automatische Geschütze und mehr sorgen dafür, dass wir – und vor allem mit einem Xbox-Controller statt Maus und Tastatur! –  keine Chance ohne Absprache haben. Das macht überraschenderweise so viel Laune, dass wir auf dem Event die Mittagspause ganz entspannt nach hinten verschoben und für wüste Massenmorde in pixelsüß gesorgt haben. Und wer darauf absolut keinen Bock hat (und uns wegen der ganzen Hashtags und Pseudo-Modewörter sowieso schon als beschissenen Hipster abschreibt und kein Wort von diesem Absatz glauben will, während er die Vergangenheit mit viel besseren journalistischen Meisterwerken der totalen Seriosität sowie traditionellen Menüs ganz viel besser findet…), steht einfach unbeindruckt in der Ecke, geht per Escape-Button ins Menü und navigiert dort durch alle Funktionen.

Zomboss Apocalpyse mit Fußball

Im Multiplayer herrscht dann das übliche Teamplay: Spawnen, loslaufen, mit einer Zombie- oder Pflanzentruppe in Richtung des Ziels stürmen und sich über die Maps freuen. Ein Vergnügungspark, eine Mondbasis, ein Kolosseum und sonst etwas lassen kaum Wünsche übrig und stecken voller Anspielungen, Humor und Details. Oftmals lockern die Entwickler die recht klar definierten Modi mit netten Ideen auf: Zum Ende des Modus, in dem man einen Kontrollpunkt nach dem nächsten einnehmen muss, müssen wir eine Kanone zu einem Fort schieben oder wir spielen mit vier Bällen Fußball auf dem Mond – das ist richtig cool. Dazu kommen Mutatoren: Singleplayer, Coop und Multiplayer ermöglichen es den Fans, die Regeln anzupassen. Dementsprechend ist die Gravitation niedriger, jeder hat nur einen Lebenspunkt oder explodiert beim Ableben. Und jetzt verbindet man beispielsweise diese drei Mutatoren und bekommt auf jeden Fall ein ganz eigenes Spielerlebnis…

Plants versus Zombies: Garden Warfare 2 – Preview-Fazit: I(t) haz #brainz

Fangen wir mit dem einfachen Fazit an: Plants versus Zombies: Garden Warfare 2 ist genau das, was man nach Teil 1 erwarten durfte. Der Humor ist so abgedreht und albern wie immer. Die Klassenbalance hat zwar gefühlt noch ein paar Macken; die „Third Person“-Gefechte rocken aber richtig; dazu sind Teamplay und Zusammenarbeit zum Glück genau so wichtig wie immer. Und dazu ist der Action-Titel einfach nur schön – Optik und Sound sind auf einem Level, dass man ziemlich gefahrlos von einem Pixar-Film sprechen könnte. Dazu kommen nette neue Ideen wie der Battleground, coole Ideen rund um die Maps, die Mutatoren für Multiplayer und Singleplayer und dazu auch noch der Singleplayer an sich. Oder anders gesagt: Plants versus Zombies: Garden Warfare 2 macht das, was ein wirklich richtig guter Nachfolger eines wirklich guten Titels eben machen sollte: Die Stärken bewahren, neue Dinge bieten und Fans damit hoffentlich sehr glücklich machen. Wir können den Launch Anfang 2016 auf jeden Fall nicht mehr erwarten…

Battlefield 4 – Neue Easter-Eggs auf Dragon Valley

Wer sich mit Battlefield 4 auskennt, der kennt vermutlich auch die Liebe der Entwickler zu Easter-Eggs, Anspielungen und Geheimnissen. Sei es der Megalodon (Naval Strike), das gesamte Phantom Program (Premium) oder die eine oder andere Anspielung auf Filme, Serien, die Vergangenheit der Serie, andere Spiele und mehr – DICE hat sich bisher niemals lumpen lassen. Auf der soeben für lau veröffentlichten Map Dragon Valley soll es nun ein paar neue Geheimnisse und Easter-Eggs zu entdecken geben.

Auf Twitter der hat sich der Meister der Easter-Eggs darum auch persönlich aus seinem Urlaub zu Wort gemeldet und ein paar Hinweise fallen gelassen. Und wir fassen zusammen, was wir wissen und was das bedeutet…

  • Neu ist immer besser: Die Easter-Eggs verstecken sich auf der neuen Map Dragon Valley. Das macht auch Sinn – auf den bestehenden Maps wurde quasi nichts angepasst. Außerdem passt es perfekt zu DICE, die „Easter-Egg“-Jagd (inklusive Livestreams, Youtube-Videos und dem üblichen Wahnsinn…) auf die neuen Inhalte zu beschränken.
  • Nicht so einfach wie gedacht: Ältere Easter-Eggs konnten mit Kamera-Tools und ähnlichen Tricks sehr oft lange vor dem Erscheinen enthüllt werden. Dem schiebt DICE L.A. bei Dragon Valley nun erstmals einen Riegel vor: Die Kamera-Tools zeigen statt aller Geheimnisse bei manchen versteckten Dingen keine Details an – die Entwickler haben anscheinend ordentlich nachgerüstet, damit die Geheimnisse wirklich geheim bleiben.
  • Mehr als eins: Es gibt mehr als ein Easter-Egg. Wie viele Geheimnisse es am Ende zu entdecken gibt, ist natürlich streng geheim.
  • Keine neuen Waffen: Es gibt keine geheimen neuen Waffen zum Freischalten.
  • Schwerer bedeutet mehr Spaß: DICE L.A. hat es dieses Mal laut eigener Aussage so schwer wie nur möglich gemacht. Die Fans hätten über Weihnachten ja auch genug Zeit; dazu wird das Finden eines Easter-Eggs mit steigendem Schwierigkeitsgrad auch deutlich befriedigender.

Battlefield 4 – Patch und Dragon Valley erscheinen Dienstag; Termine & Changelog

Das allseits geliebte „Wann erscheinen denn der Holiday-Patch und Dragon Valley für Battlefield 4?“-Spielchen ist ganz offiziell beendet worden: Auf Battlelog haben die Entwickler verkündet, dass Morgen – aka Dienstag… – der große Tag ist, an dem das neueste Update und die kostenlose Map erscheinen. Abseits der Termine und den Informationen, wie ihr an die neue Map herankommt, gibt es dazu auch noch den offiziellen Changelog mit allen wichtigen Neuerungen und Änderungen. Und wir haben hier alle Infos…

Generell – Termine, Download-infos, Termine & Mehr

Wir starten den Survival-Guide für den neuen „Battlefield 4“-Patch und die neue Map mit einer Übersicht über alles, was man zu Terminen, Plattformen und Mehr wissen sollte

  • Dragon Valley nur für PC und Next Gen: Spieler auf der Xbox360 und der Playstation 3 müssen ganz stark sein – Dragon Valley erscheint nicht für die alten Plattformen. Schuld ist einmal die schiere Größe der Map (was in entsprechenden Systemanforderungen resultiert und die alte Hardware schlicht und ergreuifend überfordert) und das andere Mal der Umstand, dass DICE aufgrund von Vorgaben der Konsolenhersteller Battlefield 4 nicht mehr mit weiteren Inhalten versorgen darf.
  • Eine Stunde pausieren: Traditionell geht der Patch auf jeder Plattform mit einer einstündigen Downtime einher.
  • Die Dowload-Zeiten für den Patch: Der Start ist auf dem PC um 9:00 Uhr. Danach folgt die Playstation 4 um 10:00 Uhr, die Xbox One um 11:00 Uhr, die Playstation 3 um 12:00 Uhr und die Xbox360 um 13:00 Uhr. Details zur Download-größe stehen noch aus.
  • Bitte separat herunterladen: Dragon Valley ist wieder ein separater Download. Dieses Mal nennt sich der DLC mit der neuen Map Legacy Operations und steht – natürlich… – allen Spielern kostenlos im Store der jeweiligen Plattform (auf dem PC Origin, auf der Xbox One Xbox Marktplatz und auf der Playstation 4 im Store) zur Verfügung.
  • Die Download-Zeiten für Dragon Valley: Dragon Valley ist auf dem PC ab 13:00 Uhr verfügbar. Die Xbox One folgt um 14:00 Uhr; das Ende macht die Playstation 4 um 15:00 Uhr. (Anmerkung: Etwaige Verspätungen bei der Konsolenversion liegen an den Konsolenherstellern, die den Store updaten müssen.) 

Dragon Valley – Was ist drin und was ist daran besonders?

Natürlich haben wir hier alle Infos zu einer ganz besonders großen Map, die sogar noch eine zweite Map beinhaltet…

  • Ein Remake: Dragon Valley ist ein Remake einer der ganz großen, bekannten und heißgeliebten „Battlefield 2“-Maps. Im Vergleich zum Original hat sich allerdings einiges getan: Die Gebäude sind zerstörbar, Höhenunterschiede sind extremer (um die Sichtweite zu limitieren) und es gibt mehr Bewuchs und auch Gebäude. Dazu gibt es mehr Raum für Infanterie wie den massiv gewachsenen Tempel. Außerdem verfügt jede Fraktion über einen eigenen uneinnehmbaren Spawnpunkt – im Original griffen die USA noch an und China hatte keinen fixen Rückzugsort.
  • Conquest ist groß: Die Conquest-Version dürfte die größte „Battlefield 4“-Map sein. Conquest Large bietet übrigens mit acht Flaggen einen Flaggenpunkt mehr als jede bisherige „Battlefield 4“-Map.
  • Brücken zerstören: Die Brücken sind zerstörbar und können nun auch reparaiert werden. Da es nicht überall Furten gibt, ist die Bedeutung der Übergänge für Fahrzeuge natürlich wichtig.
  • Rush im „Bad Company 2“-Style: Der Rush-Modus auf Dragon Valley ist ein ganzes Stück größer als auf vielen „Battlefield 4“-Maps ausgefallen. Fahrzeuge gibt es aber nur wenige; stattdessen hat man die Größe der Map dafür genutzt, damit es – wie in Bad Company 2… – fünf MCOM-Basen gibt.
  • Noshahr Canals, bitte! „Team Deathmatch“-Fans aus Battlefield 3 kennen und lieben Noshahr Canals. Für alle entsprechenden Spieler gibt es gute Neuigkeiten: Auf dem riesigen Remake von Dragon Valley hat sich ein Fleckchen gefunden, wo man das berühmt- berüchtige „Team Deathmatch“-Gebiet fast eins zu eins nachgebaut hat. Die entsprechende Umgebung kommt für die ganzen kleinen Modi zum Einsatz.

Die Highlights des Patches

Was steckt im Patch? Was ändert sich? Was ist besonders? Findet alles zu den Highlights hier heraus…

  • Gleiten: Gleitende Spieler nach dem Wiederbeleben sollten der Vergangenheit angehören.
  • Netcode – Verbesserungen: Die Vegetationszerstörung sieht jetzt flüssiger aus; es gibt keine Synchronisationsfehler bei Feueranimationen und Waffensounds und die Verzögerung bei Instant-Kill-Waffen wie dem Messer wurde reduziert.
  • Netcode – Variable Sendrate: Der Server kann nun jedem Spieler Daten mit einer Update-Rate senden, in der das System des Spielers damit klarkommt. Der meistens limitierende Faktor dürfte die Framerate sein; wer eine schwache Internetverbindung hat, kann auch dadurch limitiert werden. Die Funktion ist standardmäßig aktiviert; kann aber in den erweiterten Einstellungen deaktiviert werden.
  • Luftabwehr: Der minimale Umkrehrradius aller Luftabwehrraketen wurde deutlich vergrößert. Beim ECM-Einsatz werden Raketen also nicht mehr um das Luftfahrzeug kreisen und später einschlagen.
  • Fahrzeuge: Es gab Detailänderungen bei der Fahrzeugbewaffnung.
  • Aim Assist: Man kann beide Arten von Aim Assist auf dem eigenen Server einzeln deaktivieren.
  • Wir wollen mehr wissen! Die Details findet ihr hier im Changelog.

 

Battlefield 5 – DICE Stockholm arbeitet daran

Zum kommenen Battlefield – das wir nur deshalb Battlefield 5 nennen, weil uns kein besserer Name einfällt und weil so außerdem wirklich jeder versteht, was gemeint ist… – ist bisher noch quasi nichts bekannt: Es gibt wieder ein Militär-Setting, vielleicht arbeitet DICE L.A. daran und der Launch war vor über einem Jahr für irgendwann Ende 2016 geplant. Nun gibt es endlich eine handfeste Neuigkeit: Ein Entwickler von DICE Stockholm hat per Twitter verkündet, dass er vom Battlefront-Team in das Team wechselt, das am neuen Battlefield werkelt.

Eine wirklich große Überraschung ist das natürlich nicht: Nachdem Star Wars Battlefront erschienen ist, wandert ein Teil des „Star Wars Battlefront“-Teams ab und wendet sich neuen Projekten zu, während ein anderer Teil für Support und neue Inhalte verantwortlich ist. Zumindest wissen wir jetzt, dass auch DICE Stockholm an Battlefield *Wie es auch immer heißen wird* mitarbeitet. Und damit warten wir ganz gespannt, bis wir irgendwann einmal wissen, was es für ein neues Setting geben wird, wie es sich spielen wird und wann es erscheint…

Battlefield 4 – Patch und Dragon Valley zertifiziert

Das Warten auf das Holiday-Update und Dragon Valley für Battlefield 4 nähert sich endgültig dem Ende: Sowohl der letzte Patch für dieses Jahr als auch die kostenlose Map haben die Zertifizierung auf allen Plattformen hinter sich gebracht. Einem Launch vor Weihnachten – und damit vermutlich schon nächste Woche… – steht damit auch nichts mehr im Weg. Für „Next Gen Konsolen“- und PC-Besitzer bedeutet das: Es gibt eine riesige neue Conquest-Map, das „Team Deathmatch“-Gebiet von Noshahr Canals und ein Update mit weiteren Verbesserungen.

Im Holiday-Update selber stecken diverse Bug-Fixes, Balance-Verbesserungen speziell für Fahrzeuge und Dinge wie der Umstand, dass man von Brandgranaten nicht mehr hinter Wänden verletzt werden kann. Ebenso dabei ist ein Feature, mit dem die Rate, in der Updates vom Server an den Spieler gesendet werden, jetzt auf Wunsch laufend automatisch darauf angepasst wird, was das System vom Spieler leisten kann. Damit werden komische Situationen vermieden, wenn die Tickrate höher als die Framerate-Rate ist.

Ein offizieller Release-Termin steht noch aus; wir gehen aber davon aus, dass der Launch am tradiditionellen Dienstag stattfinden wird. Weil bald Weihnachten ist und wir uns keinen grund vorstellen können, warum DICE L.A. den Patch länger zurückhalten würde, gehen wir von einem Launch a 15. Dezember aus. Die kommenden Tatgen werden uns zeigen, ob unsere Glaskugel wirklich gut funktioniert…

Battlefield 4 – Weihnachtzeit mit Schneeballschlacht

Die Weihnachtszeit steht – trotz des eher warmen Wetters… – unmittelbar bevor und Battlefield 4 will da natürlich nicht zurückstehen. Der DICE-Shooter hat im Community Test Environment auch aus diesem Grund ein Update bekommen, das nicht nur die Prototypen wieder reaktiviert – und damit endgültig und maximal offensichtlich und offiziell bestätigt, dass die Entwicklung über das Holiday Update inklusive dem kostenlosen Dragon Valley hinausgehen wird… – sondern auch Winteraktivitäten in Battlefield 4 ermöglicht. Genauer gesagt: Die „Final Stand“-Map Hammerhead ist zum Winterwunderland umgestaltet worden.

Neben entsprechender Beleuchtung, mehr Schneegeriesel, geschmückten Bäumen und mehr gibt es auch entsprechende Soldatenmodelle, Fahrzeuganpassungen, Gadget-Änderungen und ein brandneues Gadget: den – halbwegs… – tödlichen Schneeball. Auf dem PC Community Test Environment dürfen Fans entsprechend auch „Snowball only“ spielen. Da bleibt uns nur ein „Ho ho ho…“ übrig. (Dieser Satz war übrigens der Tiefpunkt unserer journalistischen Laufbahn.)

Abseits davon haben auch die Entwickler Neuigkeiten für uns: Das „DICE L.A.“-Team verabschiedet sich in die – sehr verdienten … – Weihnachtsferien. Dementsprechend ruhig wird es in den kommenden Wochen auf Twitter, Reddit und Battlelog sein; große Veränderungen und Entwicklungen abseits des Holiday Updates mit Dragon Valley soll man auch nicht erwarten. Zumindest gibt es ein Weihnachts-Foto des „Battlefield 4“-Teams…

Battlefield 4 – Dragon Valley Trailer veröffentlicht

Der Launch-Termin der kostenlosen „Battlefield 4“-Map Dragon Valley ist immer noch – abseits des „vor Weihnachten“ natürlich… – unbekannt. DICE L.A. hat nun den offiziellen Trailer zu dem in wenigen Tagen mit dem Holiday Patch erscheinenden Schlachtfeld veröffentlicht. Das – mal wieder großartige… – Video zeigt nicht nur Gameplay-Szenen inklusive Zerstörung, kaputtgehenden Brücken, Fahrzeugschlachten und toller Atmosphäre, sondern bietet auch Fan-Service.

Für das Remake von Dragon Valley – das auch die „Team Deathmatch“-Map von Noshahr Canals aus Battlefield 3 beinhaltet… – haben die Entwickler die Original-Lademusik aus Battlefield 2 überarbeitet und an Battlefield 4 etwas angepasst. Das Ergebnis gibt es im von The Two Scotsmen produzierten Trailer, mit dem wir euch ganz viel Spaß wünschen…

Need for Speed – Neues Update bietet Events, Tuning-Teile & Mehr

Need for Speed ist bald zwei Monate verfügbar. Nun hat Entwickler Ghost Games den zweiten komplett kostenlosen DLC des Renntitels – der laut offizieller Aussage übrigens sowieso nur kostenlose Erweiterungen bekommen soll… – angekündigt und mit Screenshots sowie einem Trailer versehen: Neben einem neuen Charakter und frischen Events steht am Ende ein neuer Wagen, 113 optische Tuning-Teile für verschiedene Fahrzeuge, ein Haufen neuer Musik, neue Leistungstuning-Teile, zehn neue Ränge, über 20 neue Folien, hudnerte neue Decals, neue Tages-Challenges, neue und für das Fahrverhalten wichtige Tuning-Optionen für die Bremsen und Mehr. (AN dieser Stelle holen wir sehr tief Atem.)

Am 9. Dezember geht es für die Next Gen los; PC’ler warten geduldig auf den Frühling, wenn Need for Speed auch für den heimischen Rechenknecht erscheinen und alle nachträglich veröffentlichten Inhalte natürlich auch mitbringen wird. Und damit wünschen wir ganz viel Spaß mit dem Trailer…

  • Brandneuer Fortschrittspfad, freigeschaltet auf Rep-Level 25. Eddie und Melissa sind zurück und bereit für eine neue Herausforderung in Ventura Bay. 15 neue Events mit einer großartigen Belohnung zum Schluss
  • Eddies Nissan Skyline GT-R V-Spec (1999) kann freigeschaltet werden
  • 12 neue Spenderfahrzeuge sind als Sammelobjekte in Ventura Bay versteckt
  • 10 Urbex-Punkte – Sammelt interessante Stellen in ganz Ventura Bay
  • 113 neue Tuningteile für ausgewählte Fahrzeuge
  • Neue Bildschirme in Mein NFS zur Verfolgung neuer Sammelobjekte und des Spielfortschritts
  • Rep-Level-Limit wurde auf 70 angehoben. Mit jedem Level werden neue Decals für den Folien-Editor freigeschaltet
  • 3 neue Erfolge und Trophäen
  • Neue Tages-Challenges und neue Belohnungen
  • Hunderte neuer Decals zur Gestaltung eurer Need for Speed-Lieblingswagen
  • Über 20 vordefinierte Folien aus Most Wanted, Underground und Pro Street
  • Auswahl neuer Musiktracks, die an frühere Zeiten erinnern
  • Möglichkeit der Stummschaltung neuer Telefonanrufe
  • Verbesserungen am Telefonsystem
  • Bremsscheiben und -sättel können jetzt getunt werden!
  • Optimierungen an der KI
  • Verschiedene Bugfixes und Stabilitätsverbesserungen

Battlefield 4 – Ja, die Entwicklung geht weiter

Das letzte Update des „Battlefield 4“-„Community Test Environments“ liegt schon ein paar Tage zurück. Die große Frage, ob es weitergehen würde oder nicht wurde in der Vergangenheit nur so halb beantwortet; die offizielle Bestätigung folgt jetzt: Die Arbeit an Prototypen – und damit der „Battlefield 4“-Support – wird definitiv weitergehen. Ein entsprechendes Update im Community Test ENvironment ist übrigens – insofern nichts schiefgeht… – bereits für Ende dieser Woche geplant. Viele der dort kommenden Änderungen sind teilweise parallel zum Holiday Patch – und dem sehr bald erscheinenden Dragon Valley – entstanden. Andere Prototypen sind bekanntlich schon länger in Entwicklung und teilweise auch bis dato nur geplant gewesen.

Sobald die Devs von einem längeren Szpport für Battlefield 4 reden, kommt spätestens nach der Ankündigung des kostenlosen Dragon Valley natürlich auch die Frage auf, ob es weitere kostenlose Inhalte wie Maps geben wird. Die ultimative Antwort der Antworten von DICE L.A. zu diesem Thema kennen wir aber bereits mehr als gut: Aktuell könne man dazu nichts sagen – sobald man etwas sagen könnte, werde das aber definitiv jeder mitkriegen. Und jetzt darf sich jeder überlegen, was genau das für die Zukunft von Battlefield 4 bedeutet…